Eine Liebeserklärung an Tel Aviv in der Süddeutschen

Mit Tipps des ehemaligen Nahostkorrespondenten der SZ, Peter Münch:

  • Zum Frühstücken: Der Morgen beginnt am Kaffee-Kiosk auf einem der Boulevards. Umtost vom Autoverkehr kann man hier in aller ortsüblichen Ruhe den ersten “Cafe Hafuch” genießen, die israelische (und natürlich bessere) Variante des Cappuccino. Wer es üppiger mag, der sollte sich ins Benedict am Rothschild Boulevard setzen und ein herzhaftes israelisches Frühstück mit Omelett und Salat und Hummus und Labaneh (Frischkäse) und, und, und … bestellen. Frühstück gibt es hier 24 Stunden am Tag.
  • Zum Mittagessen: Viele Cafés und Restaurants bieten vergleichsweise günstige Lunch-Menüs an, doch die Klassiker sind nicht zu schlagen: Falafel oder Shawarma im Pita-Brot. Das ist Fastfood auf höchstem Genussniveau. Zu finden sind die Schnellimbisse fast an jeder Straßenecke, doch unter den vielen Besten sei einer besonders empfohlen: HaKosem (der Zauberer) in der Shlomo HaMelech Street 1.
  • Am Feierabend: Da geht man zum Strand, ins Café oder am besten ins Strandcafé zu einem Sundowner.
  • In der Nacht: Nachts gibt es nur einen Ort, wo man nicht sein sollte: zu Hause. Denn draußen lockt das pralle Leben: im Künstler- und Studentenviertel Florentin mit den unzähligen Bars und ungewöhnlichen Clubs wie dem Teder; in der Lilienblum Street, die auf nicht einmal 300 Metern einen Querschnitt des Tel Aviver Nachtlebens bietet; oder auf dem Flohmarkt von Jaffa, der abends zur Partyzone wird. (sz) EL
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