Gruppen türkischer Pilger provozieren am Grab des Samuel

Sie treten leise ein, formieren sich und beten dann lauthals los. Die jüdischen Gläubigen fühlen sich zunehmend unbehaglich. Bis zu dreimal pro Woche kommen Reisebusse der Anhänger eines prominenten Klerikers in der Türkei, Djoubbali Ahmed Hodja, Stammgast des Fernsehsenders Lalegul, der tausende Fans hat. Die Vorfälle am Grab des Propheten Samuel sind Teil der Jerusalem-Kampagne unter der direkten Inspiration des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. (jewishpress) EL

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Was nicht in der SZ steht

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