Israeltag 2012

Israeltag – ein Fest für alle !

Am Montag, dem 14. Mai 2012, feiern 64 Städte weltweit den 64. Geburtstag des jüdischen Staates
Frankfurt, 10. Mai 2012 – Er wird gefeiert auf Strassen und Plätzen, in Sälen, Schulen und Gemeinden. Er wird in aller Welt gefeiert – sogar in Nigeria. Der 64. Unabhängigkeitstag des Staates Israel ist ein großes Fest, das viele Menschen in 64 Städten weltweit ausrichten. Der „ILI-Tag“, eine Initiative von Bürgern für Bürger, macht den Staat Israel und seine blau-weißen Symbole in vielen deutschen und Städten im Ausland sichtbar.

Der gemeinnützige Verein „ILI – I Like Israel“, der es sich zum Ziel gesetzt hat den Menschen außerhalb Israels, dieses oft so falsch verstandenen Land näher zu bringen, ist es auch dieses Jahr gelungen eine internationale Geburtstagsfeier für den jüdischen Staat auszurichten, den ILI-Tag. „Über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg vereinen sich Menschen weltweit, um den Unabhängigkeitstag dieses einzigartigen und  doch zumeist so falsch dargestellten Landes als Fest für Jedermann zu feiern“, so Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI.

Am 14. Mai vor 64 Jahren deklarierte David Ben Gurion in Tel Aviv die Gründung des jüdischen Staates Israel. Gemäß dem jüdischen Kalender feierte Israel den „Yom Hazmaut“ (Unabhängigkeitstag) bereits im April.

Zumeist unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeister, fast überall in den Stadtzentren – auf Plätzen und in Fußgängerzonen – werden am kommenden Montag Organisationen und Bürger den Israeltag miteinander feiern. Daran beteiligen sich deutsche und israelische, jüdische wie auch christliche Organisationen, Firmen, Gemeinden und andere; um Dialog bemühte Verbände wie die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die Deutsch-Israelische Gesellschaft, aber auch Sportverbände wie der TUS Makkabi, Medienkritiker, wie Honestly Concerned und viele weitere. Eine weitgefasste Palette an Darbietungen und Aktionen erwartet die Mitfeiernden. Israelischer Wein wird ausgeschenkt. Orientalische Speisen stehen auf den Tischen; in jeder Stadt etwas anderes, mal ein Straßenfest, mal ein Kinder- oder Jugendfest, mal nur ein Infostand, Vorträge, Konzerte, Parties, all das gehört zur Vielfalt dessen was der Israeltag zu bieten hat. Vor allem aber geht es um die einzigartigen Errungenschaften und die Vielfalt dieses jungen Staates. Sie sollen zelebriert werden und so Aspekte des Landes vorstellen, die in den Medien meist ignoriert werden. Musikgruppen bieten jüdische und israelische Musik. Reisen werden verlost. Blau-weiße Luftballons steigen in den Himmel: Das ist der Israeltag in Deutschland.

Dr. Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland und Schirmherr des Israeltages 2012, stellt in seinem Grußwort fest, dass „der Israeltag ist eine wunderbare Gelegenheit [ist], Wissenswertes und Neues über das Land zu erfahren und es für einen Tag mitten in Deutschland im wortwörtlichen Sinne zu erleben und zu feiern. Israel – das ist Lebenslust, Lebenskraft, Temperament, Freude und Vielfalt! Und heute, hier zum greifen nah. In einer Zeit von einseitiger Verurteilung, oft schon hämischer Israelaversion, ist es besonders wichtig, dass wir an Israels Seite stehen und es auch deutlich betonen. Das Land, mit dem wir eine Wertegemeinschaft teilen und welches genau diese in einer Umgebung von Despotie und Terror tagtäglich verteidigt, verdient unser aller Unterstützung: Heute, morgen und für immer!“

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Für weitere Fragen:

Sacha Stawski, ILI – I Like Israel e.V.

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