Kehrtwende der Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung (HBS), mit über EUR 50 Mio.Steuergeldern finanzierte parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen, hat sich offenbar entschieden, Konferenzen unter Beteiligung von Terroristen der Hamas und der PFLP, die in der letzten Novemberwoche in Gaza, Ramallah und Beirut aus Anlass von „30 Jahren Intifada“ stattfinden, nicht zu unterstützen. Das teilte die Vorsitzende des Stiftungsbüros in Israel, Kerstin Müller, über ihren privaten Twitteraccount mit. Die Veranstaltungen sollen vom 24. bis 26. November in Ramallah und Gaza sowie vom 28. bis zum 30. November in Beirut stattfinden. Ausrichter ist das Institute for Palestine Studies(IPS). Zu den Rednern gehören unter anderem die Hamasführer Ghasi Hamad und Hasan Yusuf sowie Juni al-Jaro, ein früherer Kommandant der marxistisch-leninistischen Terrororganisation PFLP, allesamt Befürworter des Terrors gegen jüdische Zivilisten. Deren Einladung sei in Deutschland erst am Montag publik geworden, als Aras-Nathan Keul, Präsidiumsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, darüber auf Twitter informiert habe. (HC, tagesspiegel, audiatur) Die Probleme bei der Heinrich Böll Stiftung in Ramallah gehen jedoch weit über die Unterstützung von Veranstaltungen mit Terroristen hinaus und stehen sicherlich auch in Zusammenhang mit den dort beschäftigten Personen, die mittlerweile durchaus als „Widerholungstäter“ bezeichnet werden können, wie Honestly Concerned anhand einer Analyse der HBS Broschüre“Perspectives #12 – 50 Year of Occupation, 50 Years of Resilience “ verdeutlicht. (HC). TS

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Was nicht in der SZ steht

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