Neue Eisenbahn nach Jordanien soll Güterverkehr übernehmen

Israelische Häfen mit Jordanien verbinden – im Haushaltsplan 2019 wurden NIS 15 Mio. für den Ausbau der israelischen Eisenbahn von Beit She’an bis zum Grenzübergang Sheikh Hussein an der Grenze zu Jordanien bereitgestellt, um die Anzahl von Lastwagen auf der Straße zu verringern, die eine beträchtliche Menge an Fracht von Israels Binnennachbarn zwischen der Grenze und den israelischen Häfen befördern und eine erhebliche Verkehrsgefährdung darstellen. Angedacht ist, Saudi-Arabien und die Golfstaaten schließlich mit dem Hafen von Haifa zu verbinden, sobald die Feindseligkeiten zwischen den arabischen Staaten und Israel endgültig eingestellt sind. Diese Initiative wurde während der jüngsten Treffen von Verkehrsminister Yisrael Katz und Premierminister Benjamin Netanjahu in Israel zusammen mit Jason Greenblatt, dem Sonderbeauftragten von Präsident Trump, angesprochen. Im Moment gibt es in Beit She’an bereits ein temporäres Frachtterminal mit einem permanenten Frachtflugzeug. Ein anderes Terminal für Güterzüge müsste an der jordanischen Kreuzung gebaut werden. Die größten Kosten wären jedoch der Bau von 15 Kilometern zweigleisiger Strecken, Brücken und Tunneln, von denen einige durch ein Gelände verlaufen würden, für das einzigartige technische Lösungen erforderlich wären. Der Gesamtpreis läge ungefähr bei NIS 2 Mrd. (worldisraelnews) EL

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