Polizeischüler soll gegen Israel und Schwule gehetzt haben

Neue Vorwürfe gegen einen Schüler der Berliner Polizeiakademie. Wie die ZEIT berichtet, soll ein angehender Polizist Israel als „Terrorregime“ bezeichnet und gegen eine liberale Moschee gehetzt haben. Laut dem Zeitungsbericht soll der junge Mann bei Facebook über die Eröffnung der Moschee geschrieben haben: „Schwule, Transen, und Lesbische Muslime? Burka und Niqab Verbot? Sollen doch lieber ne neue Religion aufmachen so wie Scientology, aber unsere Religion nicht in den Dreck ziehen.“ Außerdem soll er ein Werbevideo der Terrororganisation Hamas geteilt haben. Laut ZEIT sei der Polizeiakademie der Fall nicht bekannt. Der Zeitung gegenüber habe der Schüler gesagt, dass das Video, das bewaffnete Kämpfer zeige, keine Sympathiebekundung für die Hamas sei. Gegen Homosexuelle habe er auch nichts, nur zum Islam passten sie nicht. Es handle sich hierbei um seine private Meinung, als Polizist im Dienst würde er sich so nie äußern. Laut Bericht seien die fraglichen Inhalte inzwischen nicht mehr öffentlich einsehbar. (bild, bz) KR

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