Abbas: US-Botschafter David Friedman ist “ein Hundesohn”

Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat den US-Botschafter in Israel als “Hundesohn” bezeichnet. In einer Rede wies der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas präventiv einen erwarteten Friedensvorschlag des Weißen Hauses zurück. Er kritisierte die Anerkennung Jerusalems durch die USA als israelische Hauptstadt, den amerikanischen Plan, die Botschaft dorthin zu verlegen, und die Streichung von Hunderten von Millionen US-Dollar für UNRWA, die UN-Agentur für palästinensische “Flüchtlinge”. Er verurteilte auch die engen Beziehungen des Botschafters David Friedman zu jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria und bezeichnete ihn als “Hundesohn”. Zuvor verurteilte Friedman die palästinensische Führung für ihr Schweigen nach zwei tödlichen Terroranschlägen – einem Auto-Überfahranschlag, bei dem zwei Soldaten ermordet wurden, und am Sonntag, als in der Altstadt von Jerusalem ein Israeli mit Messerstichen umgebracht worden ist. Israelische Politiker bezeichneten die Beschimpfung des US-Botschafters in Tel Aviv durch Abbas als “Antisemitismus”. Während die Autonomiebehörde schwieg, hat sogar das Auswärtige Amt in Berlin “Mordanschläge” verurteilt, jedenfalls manchmal. Seit 2008 hat es laut Pressemitteilungen des Auswärtigen Amtes weltweit 10 “Mordanschläge” gegeben. 85 weitere Ereignisse sind unter “Terroranschlag” gelistet (worldisrael, tachles, worldisrael, AA) TS

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