Ajatollahs mobilisierten zur Israel-Hasser-Demo

An der antiisraelischen Hetzveranstaltung am vorigen Sonnabend auf dem Kurfürstendamm in Berlin waren hochrangige Vertreter der islamischen Republik beteiligt. Es erschienen hochrangige Geistliche wie Seyed Mousavi, stellvertretender Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH), Hamidreza Torabi, Direktor der Islamischen Akademie Deutschland (IAD) und Sprecher des IZH, Muhammad Mohsen, IAD-Dozent und Vorstandsmitglied der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS), und Sheikh Hassan Shahrour, Imam der al-Mustafa-Moschee in Neukölln. Dieser war in der Vergangenheit durch die Glorifizierung von getöteten Terroristen der Hizbollah aufgefallen. Die Israelfeinde, darunter Unterstützer von Terrorgruppen wie Hamas, PFLP und Hisbollah, begannen gegen 14.30 Uhr am Adenauerplatz ihren Marsch stadteinwärts. Gegenprogramm: Erneut wehte am 9. Juni vor dem Rathaus Schöneberg die Israel-Fahne zum Zeichen der Solidarität. Gegendemonstranten versammelten sich am U-Bahnhof Nollendorfplatz und erklärten sich mit Israel solidarisch. Die Demonstration gegen den Al-Quds-Marsch, die u.a. auch von ILI und Honestly Concerned unterstützt wurde, zog dann durch die City West. (BerlinerWoche,BerlinerZeitung, Facebook) KR

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