Bewaffnete palästinensische Polizisten in Uniform in Hebron

Das israelische Militär hat erstmals und “ausnahmsweise” uniformierten palästinensischen Polizisten, sogar mit ihren Waffen, erlaubt, durch Viertel in Hebron zu marschieren, die seit der Übergabe von großen Teilen der Stadt an die palästinensische Autonomiebehörde weiterhin unter voller israelischer Kontrolle stehen. Gemäß dem Hebron-Protokoll, 1997 von der PLO und Israel (mit Netanjahu als Regierungschef) wurde Hebron geteilt. Israel behielt die Kontrolle des H2 genannten Gebiets, wo etwa 500 israelische Siedler und 40.000 Araber leben. In den übrigen Vierteln Hebrons unter palästinensischer Verwaltung leben etwa 202.000 Araber. Weil die israelischen Sicherheitsbehörden sich kaum um die Araber in ihrer Zone kümmern, sei dort ein “rechtsfreier Raum” entstanden mit Drogenhandel, Waffenhändlern, Autodieben und Prostitution. Unklar ist, ob dieser “symbolische” Rundgang palästinensischer Polizisten eine Änderung des Status dieser Viertel ankündigt. (ToI) Zum Thema Hebron siehe auch diese aktuelle Fotodokumentation von dem Vorsitzenden von ILI – I Like Israel, Sacha Stawski. (FB) TS

Alle Beiträge zur Kategorie: Was nicht in der SZ steht

Was nicht in der SZ steht

Jeremy Corbyn und der »Schwarze September«

Kein Tag ohne neue Skandalenthüllungen über den Englischen Labour Chef Jeremy Corbyn. Auf Aufnahmen der Daily Mail ist der Labour-Chef2014 ...
Weiterlesen …

Das ist die Hamas

Hamas Funktionäre schwelgen in Luxus, während das einfache Volk in Gaza leidet... (FB) SSt ...
Weiterlesen …

Israel “hindert Menschen in Gaza, frische Luft zu atmen”

Trotz des völligen Rückzugs aus dem Gazastreifen 2005 halte Israel den Küstenstreifen voll unter seiner Kontrolle und "hindert die rund 2 ...
Weiterlesen …

Bewaffnete palästinensische Polizisten in Uniform in Hebron

Das israelische Militär hat erstmals und "ausnahmsweise" uniformierten palästinensischen Polizisten, sogar mit ihren Waffen, erlaubt, durch Viertel in Hebron zu ...
Weiterlesen …

Hohe Zuwendungen der PA für Mord an Israeli

Die Familie des 17 Jahre alten Palästinensers Yusuf aus dem Dorf Khobar, der einen israelischen Familienvater tötete, erwartet USD 1.600 ...
Weiterlesen …

Jerusalem eine “israelische Siedlung”?

Infolge der kritischen Anfrage einer belgisch-jüdischen Zeitung änderte der Online-Reisereservationsdienst Booking.com seine Definition von Jerusalem als "israelische Siedlung". Einen Tag nachdem ...
Weiterlesen …

Kirchenzeitung bedauert Karikatur über Israel

Die Berliner Wochenzeitung »Die Kirche« bereut »eine nicht zu entschuldigende Geschmacklosigkeit«. Der Redaktion sei »ein schwerer Fehler unterlaufen«. Auch der ...
Weiterlesen …

ARTE mal wieder…

ARTE mal wieder... Esther Schapira: "Liebe arte-Kollegen, vergleicht ihr allen Ernstes den "March of Return" mit den "Todesmärschen"? Das ist ...
Weiterlesen …
Anzeige:
Anzeige:

Weiterlesen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen