Deutschland finanziert internationalen Judenhaß

Mitarbeiter der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) praktizieren Judenhass. Mohammed Al-Mutawakel ist Projektleiter am Hauptsitz der GIZ in Deutschland und war zuvor als Projektmanager in Jordanien tätig. Auf Facebook hat er Israel mit Nazideutschland verglichen, die Israelfahne mit einem Hakenkreuz versehen und Israel als doppelköpfiges Monster dargestellt. Ulrich Nitschke arbeitet in der GIZ im Programm “Werte für Religion und Entwicklung”. Auf Facebook fördert er die anti-israelische Organisation BDS, unterstützt terroristischen Kindesmissbrauch und verbreitet Karikaturen, in denen Juden als hysterische und schwer bewaffnete Irre dargestellt werden. Henner Kirchner ist Projektleiter der GIZ. Er hat dazu aufgerufen, Benjamin Netanjahu wegen Leugnung des Holocausts anzuzeigen. Er verteidigte Raketenangriffe der Hamas auf israelische Zivilisten und argumentierte, Israel habe nicht das Recht, sich zu verteidigen. Tobias Thiel leitet das Projekt “Stärkung der Reforminitiativen” der GIZ. Er hat Artikel verbreitet, dass Israel ein “vorsätzliches Massaker” in Gaza begangen habe. Außerdem hat sich die GIZ geweigert, den Vertrag einer Mitarbeiterin zu verlängern, die auf Facebook Israel verteidigt hatte. Sie vermutete, dass die Palästinenserin Ahed Tamimi, 17, “sofort erschossen” worden wäre, wenn einen jordanischen Soldaten so geschlagen hätte, wie sie einen israelischen Soldaten geschlagen hatte. Dafür wurde sie zu 8 Monaten Haft verurteilt. (Tapfer) KR

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Was nicht in der SZ steht

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