Die arabischen Länder unterdrückten ihre Juden, anstatt von ihnen zu profitieren

Der saudische Journalist Hussein Shubakshi schrieb in der Zeitung Saudi Al-Sharq Al-Awsat in London über die Situation der Juden, die in den arabischen Ländern gelebt hatten. Sie hätten Diskriminierung und Vorurteile erlitten, obwohl sie “Säulen der Wirtschaft und der Kultur und der Kunst in ihren Ländern” gewesen seien. Zum Beispiel wurden sie des Verrats beschuldigt und ihr Eigentum wurde beschlagnahmt, um sie zur Auswanderung zu bewegen. Shubakshi weist darauf hin, dass dies ein Verlust für die arabischen Gesellschaften und ihrer Wirtschaft sei. “Es gibt ein Thema, das nicht genug Aufmerksamkeit bekommt, und ich weiß im Voraus, dass es harte und emotionale Reaktionen hervorrufen wird. Das Thema sind die Rechte der Juden, die in den Maschrik [dem östlichen Teil der arabischen Welt] lebten. Natürlich wird die unmittelbare sarkastische Antwort lauten: “Sollten die [arabischen] Bürger nicht Rechte in ihren Ländern erhalten, bevor wir sie mit anderen belästigen?” Weiter schreib er: “Meine Tochter wollte in den USA eine heikle Operation durchführen, um einen bösartigen Tumor zu entfernen. Ich war am Freitagsgebet in Jeddah, als [der Prediger] anfing (…) die Juden zu verfluchen und die Christen. Ich habe dagegen protestiert und gesagt: “Soll ich den Juden verfluchen, der gerade meine Tochter operiert? (Der Chirurg war zufällig Jude.) Warum sollte ich jemanden verfluchen, der mir nie etwas angetan hat? Im Gegenteil, ich wünsche ihm viel Erfolg. (…) Das verderbte Verbrechen, das von Israel gegen die Palästinenser verübt wird, gibt uns nicht das Recht, dasselbe für die Bürger [arabischer Länder] zu tun, die mit Israel nichts zu tun haben, abgesehen von ihrem jüdischen Glauben.” (Memri) TS

Alle Beiträge zur Kategorie: Was nicht in der SZ steht

Was nicht in der SZ steht

Neue Zürcher Zeitung entfernt antisemitisches Zitat

Unter dem Titel "Sie hilft, wo es brennt" berichtete die NZZ am Freitag über Ursula Hauser, eine Frau, die es ...
Weiterlesen …

Antisemitismusbeauftragter kritisiert “Süddeutsche Zeitung”

Der Karikaturist Dieter Hanitzsch (Bundesverdienstkreuz erster Klasse) hat in der Süddeutschen Zeitung den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu als ESC-Siegerin Netta und ...
Weiterlesen …

Schweizer Außenminister: UNRWA ist Hindernis für den Frieden

Nach seiner Rückkehr von einem Besuch in Jordanien Anfang dieser Woche äusserte sich der Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis in mehreren deutschsprachigen ...
Weiterlesen …

Hamas lehnt israelische Hilfsgüter ab

Israel hat Dienstagnacht den von Palästinensern weitgehend zerstörten Warenübergang Kerem Schalom zum Gazastreifen wieder geöffnet. Zuvor hatte die Hamas die ...
Weiterlesen …

AfD vor leeren Stühlen

Die AfD-Fraktion im Landtag von Brandenburg wollte bei ihrer jüngsten Pressekonferenz keine Fragen der BILD zulassen. Grund sei gewesen, dass ...
Weiterlesen …

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste kritisiert “Tagesschau”

Drei Organisationen der Friedensbewegung und des jüdisch-christlichen Dialogs haben der "Tagesschau"- Redaktion vorgeworfen, Antisemitismus zu relativieren. Eine Meldung zu einer Rede ...
Weiterlesen …

Auch Araber in Jerusalem wollen die Stadt nicht teilen

Pünktlich zum Jerusalem-Tag am Sonntag gibt es aktuelle Zahlen aus der israelischen Hauptstadt. Etwa 88% der jüdischen Einwohner Jerusalems sind ...
Weiterlesen …

Iranischer “Geistlicher” droht mit Zerstörung von Tel Aviv und Haifa

Der iranische Ajatollah Ajatollah Ahmad Khatami hat in einer TV-Ansprache wieder einmal gegen Israel gehetzt mit der Zerstörung von Tel ...
Weiterlesen …
Anzeige:
Anzeige:

Weiterlesen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen