Drachen aus Gaza setzt Weizenfeld in Israel in Brand

In der Nähe von Kibbutz Be’eri nahe dem Gazastreifen brach ein Waldbrand aus, nachdem ein Behälter mit brennender Flüssigkeit mit einem Drachen über die Grenze angeflogen kam. Ein anderer Drachen setzte ein Getreidefeld in Brand (Foto). Im Rahmen ihres “unbewaffneten” und “friedlichen” Widerstands gegen Israel lassen Palästinenser mit brennenden Treibstoffbehältern beladene Drachen über die Grenze aufsteigen, schneiden die Schnur durch und überlassen den Rest dem Wind. Der erste Versuch am letzten Freitag scheiterte und der Drachen landete in Gaza, aber der Rest löste Brände im Süden Israels aus. Da dieser Monat auch der Beginn der Trockenzeit Israels ist, sagte ein Sprecher der IDF am Freitag, das Militär habe sich mit lokalen Feuerwehren abgestimmt und Löschflugzeuge in Bereitschaft gestellt. Die israelischen Verteidigungskräfte haben gelernt, das Land vor Raketen, Angriffstunneln und heimlichen iranischen Drohnen zu schützen, aber jetzt sind sie mit Kinderspielzeug konfrontiert: Drachen. Davon gibt es mehr als genug: Erst im vergangenen Monat organisierte das Hilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) ein “Kites of Hope”-Festival für mehr als 1.000 Kinder aus Khan Younis, einer Hochburg der Hamas. (ToI, UNRWA) TS/EL

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Was nicht in der SZ steht

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