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Was nicht in der SZ steht

Keine fröhliche Zeit für Nazareth und Bethlehem

Noch am 22.12. wirkte Bethlehem wie ausgestorben. Aus Angst vor gewaltsamen Übergriffen, Attacken und Demonstrationen haben viele Touristen ihre Reise in die Geburtsstadt Jesu storniert. Einige Länder hatten ausdrücklich von Reisen in palästinensische Gebiete abgeraten. Das Ausbleiben der Touristen in der Region bedeutet enorme Einbußen für Touristenführer, Hoteleigentümer und Restaurants. Auch ein Drittel der rund 75.000 Einwohner von Nazareth leben vom Touristengeschäft, das sich während der Weihnachtszeit abspielt. Durch das Fehlen der Touristen als Haupteinnahmequelle ist bei manchen Arabern die wirtschaftliche Ausgangslage für das nächste Jahr sehr schwierig. Wieder müssen die kleinen Leute unter den irrationalen und radikalen Ansichten und Aktionen ihrer Anführer leiden. (fokusjerusalem) EL

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