Kommunalwahlen auch im Jerusalemer Zoo

Im Jerusalemer biblischen Zoo fanden auch Kommunalwahlen statt, wie in den Städten und Ortschaften in Israel. Wahlberechtigt waren Besucher ab 4 Jahren. Die Tiere spielten mit und schufen Parteien. Die Eulenpartei schlug vor, nur noch Nachtarbeit zu erlauben, was das Problem der täglichen Staus auf den Straßen der Stadt lösen könnte. Die Partei der Elefanten und Nilpferde plädierten für ein “solides Jerusalem”. Die Partei der Pelikane versprach, jedem ein Nest zu bauen, um die Wohnungsknappheit zu erleichtern. Die Giraffen-Partei schreckte nicht davor zurück, jeden Wähler mit frischen Blättern zu bestechen. Die Löwen bestanden darauf, dass nur ihnen das Amt des Bürgermeisters zustehe. Angesichts der undurchsichtigen Geschäfte und Absprachen der Kandidaten versprach die Partei der Quallen und Oktopusse im benachbarten Aquarium “absolute Transparenz”. Bisher hat der Zoo nicht das Ergebnis der Wahlen veröffentlicht. Doch auch in Jerusalem gab es kein endgültiges Wahlergebnis, so dass es am 11. November zu einer zweiten Runde kommen wird. (tower, israel21c) TS

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