Lara Wer?

Israel sperrt routinemäßig seine Tore für BDS-Aktivisten, genauso wie es Neonazis nicht ins Land lässt. Diese Politik hat die subversiven Pläne der BDS-Bewegung erfolgreich vereitelt. Warum, fragten diese sich, können wir unsere Aktivisten nicht als Studenten ins Land bringen, vorzugsweise zur Hebräischen Universität? Israelische Universitäten hätten nichts mit amerikanischen Universitäten zu tun, wo pro-israelische Studenten im Namen von “Gerechtigkeit” schikaniert und zum Schweigen gebracht werden. Sie wissen sehr gut, dass israelische Universitäten tolerant gegenüber Fehlern sind und palästinensischen Studenten erlauben, ihren Hass auf Israel auf dem Campus frei auszusprechen. Sie wissen auch, dass israelische Professoren, die den BDS unterstützen, weiter auf der Gehaltsliste bleiben. Es war eine Win-Win-Situation. Wenn Israel dem BDSler erlaubte, an der Hebräischen Universität zu studieren, würde die Bewegung im Herzen der israelischen Wissenschaft einen weiteren Fuß fassen. Wenn ihnen der Zutritt verweigert würde, würde Israel als eine despotische Nation diffamiert werden, die Redefreiheit einschränke. Lara Alqasem wurde schnell ein bekannter Name im In- und Ausland. Die erste, die Lara umarmte, war die extrem linke Meretz-Partei. Dann kamen diejenigen, die eifrig dabei waren, die Verweigerung der Regierung anzufechten, ihr das Verlassen des Ben-Gurion-Flughafens zu gewähren. Ihnen folgte die Hebräische Universität, die einen dringenden Protestbrief an den Minister für strategische Angelegenheiten, Gilad Erdan, richtete, dessen Büro beauftragt ist, den gegen Israel gerichteten Boykott-Bemühungen entgegenzuwirken. Inzwischen hat das Oberste Gericht in einem Urteil verfügt, dass Alqasem einreisen und nicht weiter wegen ihrer politischen Ansichten festgehalten werden dürfe. (Israelheute, spiegel,Israelnetz, ynet) KR

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