New York Times: Jesus war dunkelhäutiger Palästinenser

Die ehrwürdige amerikanische Zeitung New York Times hat endlich aufgedeckt: Jesus, in Bethlehem geboren, war ein dunkelhäutiger Palästinenser und ist zudem als erster palästinensischer “Schahid”, Märtyrer, beim Widerstand gegen die (römischen) Besatzer hingerichtet worden. Das schrieb Eric V. Copage in einem vielbeachteten Artikel. Dass die Römer das Land Judäa erst im Jahr 132 nach der Geburt Jesu in “Palästina” umbenannt haben und dass die Palästinenser sich als Araber sehen, die erst 600 Jahre später das Land eroberten, wusste der Autor nicht. Die Annahme, dass Jesus Kind von jüdischen Eltern aus Nazareth war, scheint also falsch zu sein, wenn es nach der New York Times geht. (honestreporting, NYT) TS 

Am Donnerstag hat es die NYT aber geschafft dem gleich noch eins drauf zu setzen, als sie eine Karikatur von Premierminister Netanjahu, als angeleinten Hund, der einen Kippa und Blindenbrille tragenden US Präsidenten Trump führt, in ihrer internationalen Ausgabe abdruckten. Die Karikatur bedient das typische antisemitische Klischee von dem nicht-menschlichen Machtjuden, der die US Politik lenkt und kontrolliert. Mittlerweile hat sich die Zeitung für den nicht mehr rückgängig machbaren Abdruck entschuldigt. (honestreporting,StandwithUs, Jüd.Allg.) SSt

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