PLO missbraucht Schulen

Schulen werden nach Terroristinnen und Terroristen benannt, sportliche Wettbewerbe zu ihren Ehren veranstaltet. Und im Unterricht kommt Lehrmaterial zum Einsatz, das antisemitische Vorurteile vermittelt und Terror verherrlicht. Obwohl im vergangenen Jahr Studien vorgelegt wurden, die sogar eine seit 2016 immer aggressivere Indoktrination palästinensischer Schülerinnen und Schüler belegt, hält zum Beispiel die deutsche Regierung an einem bereits 2017 mit dem Bildungsministerium in Ramallah geschlossenen Finanzierungsvertrag im Umfang von EUR 32 Mio. und mit einer Laufzeit von 4 Jahren fest. Statt durch Kürzungen oder das Einfrieren von Mitteln darauf hinzuwirken, dass Ramallah Lehrpläne und -materialien entwickelt, die den Standards der UNICEF genügen, wird sehenden Auges munter weiter in ein “Bildungswesen” investiert, das Antisemitismus vermittelt und Terrorismus glorifiziert und damit dazu beiträgt, einen Konflikt zu befeuern, der längst entschärft sein könnte. (haolam) KR

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