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 1700-jahre-juedisches-leben-in-deutschland/
SUMMARY:3. Deutsch-Israelische Kulturtage M-V / 1700 Jahre: Jüdisches Lebe
 n in Deutschland
DESCRIPTION:3. Deutsch-Israelische Kulturtage Mecklenburg-Vorpommern\nFestj
 ahr 2021: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland\n\nDie "3. Deutsch-Is
 raelischen Kulturtage Mecklenburg-Vorpommern” stehen unter der Schirmher
 rschaft seiner Exzellenz\, dem Botschafter des Staates Israel\, Jeremy Iss
 acharoff\, und der Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern\
 , Manuela Schwesig.\nDie Kulturtage sind eingebunden in das "Festjahr 2021
 : 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland”\; Schirmherr ist Bundespr
 äsident Frank-Walter Steinmeier.\n\n\nGefördert u.a. von\nBÜNDNIS 90/DI
 E GRÜNEN\, KV Landkreis Rostock\nDr. Ines Bull und Dr. Klaus-Michael Bull
 \nAnno August Jagdfeld\, Heiligendamm\nJustizministerium des Landes M-V\nL
 andeszentrale für politische Bildung M-V\nLandkreis Rostock\nOSPA-Stiftun
 g\nRebus Regionalbus Rostock GmbH\n\n\nVeranstaltet von „de DROM e.V.”
 \, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\, Tel. 038292-820495\, www.de-drom.de
 \, vorstand@de-drom.de\nEintritt frei. Einlasskontrolle (Personalausweis)
 . Es gelten die üblichen Regeln und Schutzmaßnahmen bezüglich der COVI
 D-19-Pandemie. Programm-Änderungen vorbehalten.\n\n\n\nSonntag\, 5. Septe
 mber 2021\, 15 Uhr\nde DROM e.V.\, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\n\nErö
 ffnung: Hubertus Wunschik\, de DROM e.V.\n\nGrußwort: Katy Hoffmeister\
 , Justizministerin des Landes M-V (angefragt)\n\n"Geschichte der Juden in 
 Mecklenburg und Pommern von den Anfängen bis zur Reformationszeit und die
  Sternberger Ereignisse von 1492 und ihre Auswirkungen"\, \nProf. Dr. Kri
 stin Skottki\, Bayreuth\n\nVorstellung des "Gedenkbuches für die Juden in
  Mecklenburg 1845-1945"\, \nDr. Michael Buddrus\, Institut für Zeitgesch
 ichte München - Berlin [in Kooperation mit der Landeszentrale für politi
 sche Bildung M-V]\n\n"Geschichte der Juden in Mecklenburg nach 1945"\,\nYu
 riy Kadnykov\, Landesrabbiner des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden
  in Mecklenburg-Vorpommern\n\n\nSonntag\, 12. September 2021\, 15 Uhr\nde 
 DROM e.V.\, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\n\n"Diagnose: Judenhass. Die W
 iederkehr einer deutschen Krankheit"\, Lesung und Diskussion mit der Autor
 in Eva Gruberovà und dem Autor Helmut Zeller\, Dachau\n\nBis vor wenigen 
 Jahren hieß es in Deutschland stets\, jüdisches Leben sei ein selbstvers
 tändlicher Teil der Normalität. Aber spätestens nach dem Überfall auf 
 die Synagoge in Halle 2019 und der massiven Ausbreitung von antisemitische
 n Verschwörungsmythen in der Corona-Krise bekam dieses Bild tiefe Risse.\
 n \nEva Gruberová und Helmut Zeller sind durch Deutschland gereist und h
 aben zugehört – von Rostock über Berlin bis Dortmund und nach München
 \, mit einem Abstecher nach Wien. Dabei zeigt sich\, dass Juden hierzuland
 e kein normales Leben führen können\, es sei denn\, man hält Polizei un
 d Sicherheitszäune vor jüdischen Kindergärten\, Brandanschläge auf Syn
 agogen\, oder perfide Witze für etwas\, das zur deutschen Normalität geh
 ört. Jüdinnen und Juden erleben Übergriffe und Anfeindungen auch aus mu
 slimisch geprägten Milieus. Was aber viele nicht sehen: Antisemitismus ka
 m und kommt aus der "bürgerlichen Mitte". Die Reportagen\, Interviews und
  Analysen machen sichtbar\, dass der Judenhass tief in der Gesellschaft ve
 rwurzelt ist – und uns alle angeht.\n \nAntisemitismus war in Deutschla
 nd auch nach 1945 nicht verschwunden. Dieses Buch macht in Reportagen\, In
 terviews und Analysen sichtbar\, wie tief er in der Gesellschaft verwurzel
 t ist. Anschläge wie auf die Synagoge in Halle folgen zwar empörte Reakt
 ionen\, selten jedoch nachhaltige juristische Konsequenzen. Auch dem Hass 
 im Netz\, der Verbreitung judenfeindlicher Parolen bei antiisraelischen De
 monstrationen oder Anti-Corona-Protesten wird nicht Einhalt geboten. Was i
 n der Debatte über Antisemitismus meistens untergeht\, sind die Stimmen v
 on Betroffenen. Wie erleben Jüdinnen und Juden die deutsche Realität? Ev
 a Gruberová und Helmut Zeller sind quer durch Deutschland gereist und ha
 ben ihnen zugehört. \n\n\nMittwoch\, 15. September 2021\, 16 Uhr | bis 1
 2. November\nFachhochschule für öffentliche Verwaltung\, Polizei und Rec
 htspflege des Landes M-V\,\nGoldberger Straße 12-13\, 18273 Güstrow\n\n"
 SHOAH – Wie war es menschlich möglich?"\n\nEine Ausstellung der Jerusal
 emer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem\nveranstaltet von „de DROM e.V.
 ” [in Kooperation mit dem Landkreis Rostock]\n\nDer Holocaust war ein pr
 äzedenzloser Genozid\, der zwischen 1933 und 1945 von NS-Deutschland und 
 seinen Kollaborateuren mit dem Ziel durchgeführt wurde\, das jüdische Vo
 lk vollständig und systematisch zu vernichten. Die Ausstellung befasst si
 ch mit den wesentlichen Aspekten des Holocaust. Sie setzt ein mit einem Bl
 ick auf jüdisches Leben vor dem Holocaust und endet mit der Befreiung der
  Konzentrations- und Vernichtungslager\, die die Nazis auf dem gesamten Ko
 ntinent errichteten\, sowie mit dem bemerkenswerten Willen der Überlebend
 en\, zum Leben zurückzukehren.\n\nEröffnung: Dr. Stefan Metzger\, FH G
 üstrow\;\nGrußwort: Dr. Hansjörg Schmutzler\, Beauftragter für jüdisc
 hes Leben in M-V und gegen Antisemitismus\;\nEinführung: Stephan Meyer\, 
 1. Stellvertretender Landrat\, Landkreis Rostock\n\n 	Parallel zur Ausstel
 lung: "Abraham - Ein Versuch"\; ein Film des Max-Planck-Instituts München
  über ein Experiment zu 'Gehorsam' und ‚Autorität‘... [Termine werde
 n in der FH gesondert angekündigt].\n\n\nFreitag\, 17. September 2021\, 1
 9.30 Uhr\nde DROM e.V.\, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\n\n"Swimmingpool 
 am Golan"\, Dokumentarfilm\, D 2018\n\nDie Schauspielerin und Regisseurin 
 Esther Zimmering spürt der Geschichte ihrer Vorfahren in Israel und der D
 DR nach\; anschließend Diskussion mit den Protagonisten Esther Zimmering\
 , Dr. Raina Zimmering und Dr. Klaus-Ronald Zimmering [in Kooperation mit 
 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN\, Kreisverband Rostock]\nAls die 12-jährige Esthe
 r Zimmering begreift\, dass sie doch noch mehr Verwandte hat als die bishe
 r bekannten aus ihrer heimatlichen DDR\, ist es um ihre Heimat schon gesch
 ehen: Die Mauer fällt. Für Esther bringt die Wende zunächst wenig Angen
 ehmes – auf einmal gibt es in ihrer Schule Neonazis\, die sie als Jüdin
  und Kommunistin beschimpfen. Seitdem wird Israel zu einem Sehnsuchtsort f
 ür sie\, und ihre Cousins und Cousinen dort zu ihren Vorbildern.\nDer Fil
 m begleitet tagebuchartig Esthers Reise zu sich selbst und zu ihren Wurzel
 n. Dieser Weg führt sie zurück in die Vergangenheit ihrer Großmutter zu
 r Nazizeit in Berlin\, dann zur Gründung zweier Staaten\, an der Mitglied
 er ihrer Familie beteiligt waren (Israel und die DDR)\, und schließlich i
 n ihre eigene Zukunft\, in der ihre jugendlichen Schwärmereien über Isra
 el gründlich revidiert werden.\n\n\nSonnabend\, 18. September 2021\, 15 U
 hr\nde DROM e.V.\, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\n\nProjekt-Vorstellung 
 "Für die Zukunft lernen – Verein zur Erhaltung der Kinderbaracke Auschw
 itz-Birkenau"\, Henry Lehmann\, GeBEG Gesellschaft für Bildung\, Erziehun
 g und Gesundheit – Regionen Rostock – mbH\n\n" ... dass die Jugend nic
 ht verantwortlich ist für das\, was damals geschah\, aber sie ist verantw
 ortlich für das\, was in der Geschichte daraus wird. Wer sich der Unmensc
 hlichkeit nicht erinnern will\, der wird anfällig für neue Ansteckungsge
 fahren"\, Richard von Weizsäcker\, 18. Mai 1985\n\n\nSonntag\, 19. Septem
 ber 2021\, 15 Uhr\nde DROM e.V.\, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\n\n"Deut
 sch-Israelische Beziehungen. Quo Vadis? \nDeutsche Staatsräson versus UN
 O-Resolutionen gegen Israel – Zwischen Moral und Diplomatie"\, \nVortra
 g und Diskussion mit Ulrich Sahm\, Jerusalem\n\nAngela Merkel hatte einen 
 historischen Meilenstein gesetzt\, als sie in der Knesset\, dem israelisch
 en Parlament\, erklärte\, dass die Sicherheit Israels Teil der deutschen 
 Staatsraison sei. Dieser Spruch hat Gelächter wie auch Stirnrunzeln ausge
 löst\, in beiden Ländern und im Rest der Welt. Niemand kann sich vorstel
 len\, dass die Bundeswehr im Notfall Truppen entsendet\, um Israel beizust
 ehen. Und falls Merkel das gemeint haben sollte\, müsste Israel wohl erst
  einmal Ersatzteile schicken\, damit die Tornados fliegen und die Leoparde
  ordentlich fahren.\nIn der großen Politik steht Deutschland keineswegs i
 mmer an der Seite Israels. In der Uno wird Israel fast täglich verurteilt
 \, meist von vorbildlichen Staaten wie Syrien\, Pakistan\, Jemen\, wo Mens
 chenrechte ein Fremdwort ist. Es handelt sich um einen ungeheuerlichen Pro
 pagandakrieg.\nDenn Israel ist trotz allem ein ziemlich normaler Staat. Es
  ist eine Demokratie mit klaren Gesetzen\, die Frauen\, Minderheiten und a
 ndere sonst Benachteiligte beschützen. In vielen Bereichen ist Israel wel
 tweitführend\, dank seiner hochentwickelten Hightech-Industrie und dank s
 einer moralischen Pflicht\, in Notfällen im Ausland zu helfen\, etwa nach
  Erdbeben\, Überschwemmungen oder anderen Naturkatastrophen.\nIn diesem V
 ortrag geht es darum\, Israel als einen sehr normalen Staat vorzustellen\,
  allerdings behaftet mit allen Mängeln einer Demokratie\, oder als Staat 
 in einem ständigen Kriegszustand\, was täglich problematische und natür
 lich umstrittene Entscheidungen herausfordert.\n\n\nMittwoch\, 22. Septemb
 er 2021 (vormittags)\nExkursion mit Jugendlichen nach Bützow u. Sternberg
  \n\n 	"Das historische antijüdische Relief in der Stiftskirche Bützow"
 \, Vortrag und Führung mit Pastorin Johanna Levetzow\, Bützow und Gottfr
 ied Hägele\, Verein PferdemarktQuartier\, Bützow\n\n\n 	"Die Blutkapelle
  in Sternberg"\, Vortrag und Führung mit Brigadegeneral a.D. Christof Mun
 zlinger\n\n\nFreitag\, 24. September 2021\, 20 Uhr | Einlass 19 Uhr\nde D
 ROM e.V.\, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\n\n"Bei mir bist du schön"\, B
 lues &amp\; Artverwandtes\, CD-Release-Konzert: \n"30 Jahre Harro Hübner
  und Michiel Demeyere”\nHarro Hübner (ehem. Keimzeit\, D) und Michiel D
 emeyere (B) sind die "Stimme" und das "Herz" der "Pass over Blues" Band 
 – eine der renommiertesten Bluesbands Deutschlands.\n\n\nSonnabend\, 25.
  September 2021\, 19 Uhr | Einlass 18 Uhr\nde DROM e.V.\, Bahnhofstr. 1\, 
 18236 Kröpelin\n\n 	Anmeldung erforderlich: vorstand@de-drom.de\n\n"Über
  die Hoffnung – Jüdisches Leben in Deutschland\, gestern\, heute\, morg
 en"\,\nAnno August Jagdfeld und Dr. Rafael Seligmann im Gespräch\n\nRafae
 l Seligmann ist als Kind von Flüchtlingen aus Nazi-Deutschland in Tel Avi
 v zur Welt und als Zehnjähriger nach Deutschland gekommen. Seine Doktorar
 beit hat der Politikwissenschaftler über den Sechstagekrieg von 1967 gesc
 hrieben.\nSeligmann Essays\, Kommentare und Kolumnen werden u.a. im Spiege
 l\, in der B.Z.\, BILD und Die Welt sowie in der Frankfurter Allgemeine So
 nntagszeitung\, der taz und der Jüdische Allgemeine veröffentlicht.\n198
 1/82 war er außenpolitischer Berater in der CDU-Bundesgeschäftsstelle in
  Bonn\, von 1985 bis 1991 Dozent für Internationale Beziehungen an der Un
 iversität zu München. 1985 gründete Seligmann die Jüdische Zeitung und
  blieb zwei Jahre deren Chefredakteur.\nSeligmann lebt als freier Journali
 st\, Publizist und Autor in Berlin. Von Oktober 2004 bis 2009 war Seligman
 n Chefredakteur der in Deutschland und in den USA erscheinenden englischsp
 rachigen Monatszeitung The Atlantic Times. Von 2012 bis 2019 gab er die vi
 er Mal im Jahr erscheinende englischsprachige Zeitschrift Jewish Voice fro
 m Germany heraus.\n2008 bis 2012 befragte Seligmann im Rahmen des „Talk 
 im Elysée“ im Hamburger Hotel „Grand Elysée“ jeweils eine Person d
 es öffentlichen Lebens zu persönlichen und politischen Themen. Gäste wa
 ren unter anderem Maybrit Illner\, Huub Stevens\, Hildegard Müller und Mi
 chel Friedman.\nSeligmann kritisierte\, dass im Streit um die Mohammed-Kar
 rikaturen die Pressefreiheit von Europa nicht offensiver verteidigt wurde.
  Stattdessen fänden Entschuldigungen bei Islamisten statt. \nSeligmann i
 st Vorstandsmitglied des Vereins „GesichtZeigen! Für ein weltoffenes De
 utschland“.\n\nAnno August Jagdfeld stammt aus einer Schreinerfamilie un
 d wuchs in Aachen auf. Er besuchte die Klosterschule Gymnasium Haus Overb
 ach und studierte Betriebswirtschaftslehre. Jagdfeld arbeitete als Steuerb
 erater und Wirtschaftsprüfer. Mit seinem Immobilienunternehmen\, das heut
 e seinen Sitz in Düren hat\, setzte er über geschlossene Immobilienfonds
  zahlreiche Bau- und Immobilienprojekte zumeist in Deutschland um. Anno Au
 gust Jagdfeld wurde 1999 mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgez
 eichnet.\n\n\nSonntag\, 3. Oktober 2021\, 15 Uhr | bis 14. November\, täg
 lich nach Vereinbarung\nde DROM galerie\, Bahnhofstr. 1\, 18236 Kröpelin\
 , Tel. 038292-820495\n\nBelu-Simion Fainaru\n"Black Milk"\, Kunstausstellu
 ng\n\nBelu-Simion Fainaru (*1959 in Bukarest) ist ein rumänisch-israelisc
 her Bildhauer und Installations-Künstler. Er lebt und arbeitet in Haifa.\
 n\nBelu-Simion Fainaru studierte Kunst und Philosophie an der Universität
  Haifa und Kunst und Design an der University of Chicago. Er schloss sein 
 Studium mit dem Master of fine Arts ab.\nEr studierte zudem an der Domus A
 cademy in Mailand und der Académie royale des Beaux-Arts de Bruxelles in 
 Belgien. \nFainaru ist seit 1984 Professor an der Fakultät für Architek
 tur an der WIZO Haifa Academy of Design and Education und hatte Lehrauftr
 äge an Universitäten in Belgien und Japan.\n2008 war Fainaru an der Grü
 ndung der Mediterranean Biennale beteiligt\, 2014 (mit Hubertus Wunschik) 
 an der Gründung der Free International Art Academy-FIAA und 2015 an der G
 ründung des Arab Museum of Contemporary Art (AMOCA) in Sachnin.\nEinzelau
 sstellungen hatte Fainaru unter anderem im Israel-Museum in Jerusalem\, St
 edelijk Museum voor Actuele Kunst in Antwerpen\, im Lehmbruck-Museum in Du
 isburg und im Saitama Museum in Japan.\nFainaru war 1992 Teilnehmer der do
 cumenta IX in Kassel\, 1993 der Biennale di Venezia in Venedig\, der Bienn
 ale Sonsbeek in Arnheim und 2006 der Biennale in Havanna auf Kuba.\nSeit 1
 985 wurde Fainaru mit zahlreichen Preisen für sein Werk ausgezeichnet.\n
  \n \n[Stand: 29.08.2021]
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