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URL:https://i-like-israel.de/termine/50-jahre-olympiaattentat/
SUMMARY:50 Jahre Olympiaattentat
DESCRIPTION:\n\n\n\n\nEin palästinensisches Terrorkommando ermordet mit lo
 gistischer Unterstützung deutscher Neonazis elf israelische Sportler – 
 darunter Shoah-Überlebende – und einen Münchner Polizisten. Die RAF-Te
 rroristin Ulrike Meinhof\, die durch den antisemitischen Anschlag freigepr
 esst werden sollte\, feiert diesen anschließend als „antiimperialistisc
 h\, antifaschistisch und internationalistisch“.\n\n\nDie politischen und
  ideologischen Hintergründe des mörderischen Attentats auf die israelisc
 he Olympia-Mannschaft 1972 in München erscheinen auf den ersten Blick üb
 erraschend\; im öffentlichen Bewusstsein sind sie zudem kaum präsent.\n\
 n\nDabei zeigt das Olympia-Attentat in besonders brutaler Weise\,\nwie ans
 chlussfähig Israelhass und Antisemitismus in ganz unterschiedlichen – u
 nd zum Teil gegensätzlichen – politischen Zusammenhängen sind und welc
 he Gefahr daraus noch immer für Jüdinnen*Juden erwächst.\n\n\nWie läss
 t sich dies erklären? Welche aktuellen Entwicklungen können wir in diese
 m Zusammenhang beobachten? Und was heißt das für den Kampf gegen Antisem
 itismus?\n\n\nDiese Fragen diskutieren wir mit:\n\n\nJakob Baier\, Antisem
 itismusforscher an der Universität Bielefeld\n\n\nLaura Cazés\, Autorin 
 und Herausgeberin von „Sicher sind wir nicht geblieben – Jüdischsein 
 in Deutschland“\n\n\nLouis Lewitan\, Psychologe und Zeitzeuge des Olympi
 a-Attentats\n\n\nDr. Annette Seidel-Arpacı\, Leiterin der Recherche- und 
 Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern)\n\n\nEine namentlic
 he Anmeldung unter fachstelle@muenchen.de ist erforderlich.\n\n\nEs gilt f
 olgender Einlassvorbehalt:\n\n\nPersonen\, die rechtsextremen Parteien ode
 r Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind ode
 r\nbereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, 
 rassistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung
  getreten sind\, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.\n\n\nVeranstal
 ter: Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München in Kooperati
 on mit der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern\, dem V
 JSB - Verband Jüdischer Studenten in Bayern und dem Junges Forum DIG Mün
 chen.\nSIEHE AUCH HIER\n\n\n\n\n
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