Antisemitismus in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

Antisemitismus in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

Antisemitismus in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

Datum/Zeit

18.06.2020
17:00 - 18:30




Beschreibung

Vortrag von Dr. Alexander Friedman
Antisemitismus in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg
am Donnerstag, 18. Juni 2020, 17 Uhr
auf https://meet.jit.si/asta_uds_polbil (keine Anmeldung und kein Download erforderlich) und https://www.facebook.com/events/1088667361504145
Veranstalter: Referat für politische Bildung des AStA der Universität des Saarlandes

Näheres zum Inhalt:
Ende 2018 veröffentlichte die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte einen Bericht über den Antisemitismus in der EU. Der Bericht zeigte, dass die Judenfeindlichkeit in der Europäischen Union und in Deutschland stark verbreitet ist und sich kontinuierlich verstärkt.
In diesem Vortrag wird die Entwicklung des Antisemitismus in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg beleuchtet. Es wird dabei insbesondere auf den rechten Antisemitismus in Westdeutschland, auf den durch den Nahostkonflikt geprägten radikalen antizionistischen Antisemitismus in der DDR und in der Bundesrepublik sowie auf verschiedene Spielarten des Antisemitismus im wiedervereinigten Deutschland eingegangen.

Dr. Alexander Friedman ist Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Europäische Zeitgeschichte im Historischen Institut der Universität des Saarlandes.
Seine Forschungsschwerpunkte sind Sowjetische Geschichte, Fremd- und Selbstbilder in Ost- und Westeuropa, Geschichte der Juden und Roma in Ost- und Ostmitteleuropa, Holocaust, Nationalsozialismus, Geschichte Israels, Geschichte der DDR und Internationale Beziehungen im 20. Jahrhundert.



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