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 sche-geistesgeschichte-und-philosophie/
SUMMARY:Buber-Rosenzweig-Vorlesung für jüdische Geistesgeschichte und Phi
 losophie
DESCRIPTION:Die Martin Buber-Professur für jüdische Religionsphilosophie 
 und das Buber-Rosenzweig-Institut für jüdische Geistes- und Kulturgeschi
 chte laden herzlich zu einer neuen Tradition ein: der „Buber-Rosenzweig-
 Vorlesung für jüdische Geistesgeschichte und Philosophie“.\n\nAm Donne
 rstag\, den 3. November 2022 um 18.15 Uhr eröffnet der renommierte Histor
 iker Prof. Steven E. Aschheim\, emeritierter Professor für Geschichte an 
 der Hebräischen Universität Jerusalem\, auf dem Campus Westend der Goeth
 e-Universität (Hörsaalzentrum HZ 5)\, diese Reihe jährlicher Festvorles
 ungen. \n\nProf. Aschheim ist Autor zahlreicher einflussreicher Bücher\,
  darunter “The Nietzsche Legacy in Germany” (1992)\, “Culture and Ca
 tastrophe: German and Jewish Confrontations with National Socialism and Ot
 her Crises” (1996)\, “Beyond the Border: The German-Jewish Legacy Abro
 ad” (2007)\, and “Fragile Spaces: Forays into Jewish Memory\, European
  History and Complex Identities” (2018)\, und zählt zu den bedeutendste
 n Interpreten der deutsch-jüdischen und europäisch-jüdischen Geschichte
  im 20. Jahrhundert.\n\n125 Jahre nach dem Ersten Zionistenkongress in Bas
 el im Jahr 1897 befasst sich Prof. Aschheims Vortrag unter dem Titel “Zi
 onism and Europe” mit der Rolle\, dieEuropa in der Geschichte der zionis
 tischen Bewegung im 20. Jahrhundert gespielt hat und im Staat Israel bis i
 n die Gegenwart weiterhin spielt. Er setzt sich mit der tiefen Spannung au
 seinander\, die in den Anfängen des Zionismus zwischen der Ablehnung Euro
 pas – aufgrund des europäischen Antisemitismus – durch Theodor Herzl 
 und andere zionistische Denkern und der Verwurzelung des Zionismus in euro
 päischen ideologischen\, kulturellen\, sozialen und politischen Konzepten
  (einschließlich Nationalismus\, Humanismus\, Kosmopolitismus) bestand. T
 hematisiert wird auch die Frage\, wie Zionisten in Israel nach dem Zweiten
  Weltkrieg und dem Völkermord an den europäischen Juden Europa wahrnahme
 n und welche Bedeutung der Beziehung zu Europa in gegenwärtigen Debatten 
 über Israel als Teils des Nahen Ostens zukommt.\n\nEine Anmeldung (unter 
  kramberger@em.uni-frankfurt.de) ist willkommen\, aber nicht Voraussetzung
  für die Teilnahme.
LOCATION:Campus Westend der Goethe-Universität (Hörsaalzentrum HZ 5)\, Th
 eodor-W.-Adorno-Platz 1\, Frankfurt/Main\, 60323\, Deutschland
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