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SUMMARY:Online-Vortrag mit Ingo Elbe: Motive des israelbezogenen Antisemiti
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DESCRIPTION:Online-Vortrag: Motive des israelbezogenen Antisemitismus\nvon 
 Ingo Elbe\nam 9. November | 19:00 – 21:00\nhttps://www.youtube.com/chann
 el/UCTzgj-nfm5OwIMPy1Z14Eww\nVeranstalter: AStA der Carl von Ossietzky Uni
 versität Oldenburg und Gesellschaft für kritische BildungDer israelbezog
 ene Antisemitismus ist heute die weltweit vorherrschende Form des Judenhas
 ses und kann als strömungsübergreifende Ideologie der radikalen Rechten\
 , der antiimperialistischen Linken\, des Islamismus und erheblicher Teile 
 der sogenannten Mitte der Gesellschaft verstanden werden. Traditionelle Mo
 tive der Judenfeindschaft werden hier auf den jüdischen Staat übertragen
  und Israel damit zum „Juden unter den Staaten“. Der Vortrag untersuch
 t die propagandistischen Strategien dieses Antisemitismus: De-Realisierung
  antisemitischer Gewalt und Agitation\, Dämonisierung und Delegitimierung
  Israels sowie doppelte Standards in der Bewertung der Akteure des arabisc
 h-israelischen Konflikts. Zugleich sollen die Grundideen des Zionismus vor
 gestellt und ihre Entwicklung vom Ende des 19. bis zum Beginn des 21. Jahr
 hunderts nachgezeichnet werden.\n\nDr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mi
 tarbeiter und Privatdozent am Institut für Philosophie der Universität O
 ldenburg. Aktuelle Buchpublikation: Gestalten der Gegenaufklärung. Unters
 uchungen zu Konservatismus\, politischem Existentialismus und Postmoderne\
 , 2. Aufl.\, Würzburg 2021. Zuletzt erschienen: The postmodern Querfront.
  Notes on Chantal Mouffe’s Theory of the Political. In: M. Clemens u.a. 
 (Hg.): Die Wiederkehr des autoritären Charakters. Transatlantische Perspe
 ktiven. Wiesbaden 2022\; Postmoderner Antisemitismus auf „haGalil.com 
 – Jüdisches Leben online“\; Antisemitismus auf der documenta: Schlech
 t beraten auf „Mena-Watch. Der unabhängige Nahost-Thinktank“ sowie Po
 stkolonialismus und Antisemitismus. Working-Paper #006 des Center für Ant
 isemitism and Racism Studies\n\n\n
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