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SUMMARY:Onlineveranstaltung: Israelbezogener Antisemitismus in NRW: Wie erl
 ebten Jüdinnen*Juden in NRW die Mai-Unruhen 2021?
DESCRIPTION:\n\nOnline-Gespräch mit Judith Neuwald-Tasbach\, Jörg Rensman
 n und Anna Ben-Shlomo im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus der
  Amadeu-Antonio-Stiftung. \n\nWenn es zu militärischen Auseinandersetzung
 en zwischen Israel und den Terrororganisationen in Gaza kommt\, herrscht i
 n Deutschland Alarmbereitschaft in jüdischen Gemeinden. Und das mit gutem
  Grund: Im Mai 2021 erschütterten nicht nur Bomben Tel Aviv\, sondern auc
 h massive antisemitische Proteste die jüdischen Gemeinden in Deutschland.
  Allein in Nordrhein-Westfalen kam es innerhalb kürzester Zeit zu Angriff
 en auf Synagogen\, Brandanschlägen auf Shoa-Gedenksteine und Israelflagge
 n\, und antiisraelischen Protesten voll antisemitischer Parolen. In Gelsen
 kirchen konnte die Polizei nur knapp eine Stürmung der Synagoge verhinder
 n. Unter dem Deckmantel sogenannter „Israelkritik“ mobilisiert der isr
 aelbezogene Antisemitismus die verschiedensten gesellschaftlichen Milieus 
 mit für in Deutschland lebende Jüdinnen*Juden erschreckenden Konsequenze
 n.Wie erleben in NRW lebende Jüdinnen*Juden den israelbezogenen Antisemit
 ismus in solchen Konfliktmomenten? Wodurch zeichnet sich israelbezogener A
 ntisemitismus aus und wie kann man ihm entgegentreten?\n\nDarüber wollen 
 wir sprechen mit Judith Neuwald-Tasbach (Vorsitzende der Jüdischen Gemein
 de Gelsenkirchen)\, Anna Ben-Shlomo (Antidiskriminierungsberaterin\, ADIRA
 ) und Jörg Rensmann (Leiter RIAS NRW). Moderiert wird das Gespräch durch
  Sophie Brüss\, fachliche Leiterin von SABRA. Das Gespräch findet am 02.
  November 2022 um 19h online auf Zoom statt und wird auf Facebook live üb
 ertragen. Wer an der Diskussion teilnehmen möchte\, meldet sich bitte üb
 er https://forms.office.com/r/XTbcKZFN6e an. Die Veranstaltung findet im R
 ahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu-Antonio-Stiftung s
 tatt. 
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