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 rg-e-v-mit-dem-neuen-israelischen-botschafter-prof-dr-ron-prosor/
SUMMARY:Veranstaltung der DIG Berlin Brandeburg e.V. mit dem neuen israelis
 chen Botschafter Prof. Dr. Ron Prosor
DESCRIPTION:Israel und die UNO – vom Freund zum Feind \nmit dem neuen isr
 aelischen Botschafter Professor Dr. Ron Prosor\n\nAnlässlich des 75. Jahr
 estages des UN Teilungsplans wird Ron Prosor über die Stellung Israels in
  den Vereinten Nationen zu uns sprechen.\n\n\n\nAm 29. November 1947 erfü
 llt sich für Juden weltweit ein Traum: Sie bekommen einen eigenen Staat. 
 Die UNO Vollversammlung in New York nahm nach langen\, turbulenten Verhand
 lungen Resolution 181 zur Teilung Palästinas an – in einen jüdischen u
 nd einen arabischen Staat. Der Teilungsplan wurde mit 33 Ja-Stimmen\, 13 N
 ein-Stimmen und zehn Enthaltungen angenommen.\n\nIn Israel war es bereits 
 mitten in der Nacht. Doch die Menschen waren hellwach. Auf den Straßen vo
 n Tel Aviv und Jerusalem brachen sie in Jubel aus und sangen die HaTikwa\,
  die spätere Nationalhymne. Sechs Monate danach verkündete Israel seine 
 Staatsgründung.\n\nEine Resolution\, wie sie die UNO 1947 verabschiedete\
 , wäre heute wohl undenkbar. Kein anderes Land steht bei den Vereinten Na
 tionen am Pranger wie Israel. UN-Menschenrechtsrat und UNO Generalversamml
 ung haben den jüdischen Staat häufiger verurteilt als alle anderen Länd
 er dieser Welt zusammen.\n\nIm vergangenen Jahr wurde eigens eine Kommissi
 on eingesetzt\, die ausschließlich Israels „Menschenrechtsverletzungen
 “ untersuchen soll. Die für Bildung\, Wissenschaft und Kultur zuständi
 ge UNESCO verabschiedet am laufenden Band Resolutionen\, in denen die hist
 orischen Bezüge des Judentums zum Land negiert werden.\n\nWie ist es dazu
  gekommen? Was sind die Veränderungen und Kräfteverschiebungen innerhalb
  der UNO seit dem historischen Gründungsdatum des jüdischen Staates vor 
 75 Jahren?  \n\nRon Prosor ist neuer Botschafter des Staates Israel in De
 utschland. Das Amt des Botschafters in Deutschland ist für Ron Prosor nic
 ht nur berufliche Aufgabe\, sondern ein persönliches Anliegen. „Mit me
 inem Antritt in Berlin“\, so sagt er\, „schließt sich für mich ein p
 ersönlicher Kreis.“ Die Familie seines Vaters Uri stammte aus Berlin u
 nd war vor dem Holocaust geflohen.\n\nRon Prosor diente zuvor als Botschaf
 ter Israels in London und bei den Vereinten Nationen.\n\nn einer aufsehene
 rregende Rede 2014 prangerte er die Debatten in der UNO Vollversammlung al
 s „Hass- und Bashingfestival gegen Israel“ an.\n\nAnmeldung erforderli
 ch unter der o.a. url oder hier.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
LOCATION:Jüdisches Gemeindehaus Berlin (Großer Saal)\, Fasanenstraße 79/
 80\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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