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SUMMARY:Wir reden TACHELES - mit Vivian Kanner: Ist das Kunst oder kann das
  weg?
DESCRIPTION:Wir reden TACHELES - mit Vivian Kanner: Ist das Kunst oder kann
  das weg?\n„Judenfeindlichkeit auf der Kunstausstellung in Kassel. Die g
 rößte kulturpolitische Katastrophe in der Geschichte der Documenta!“\n
 Das titeln die Zeitungen in Deutschland\, als das überdimensionale Bild e
 ines Künstlerkollektivs auftaucht\, auf dem Juden als Schweine dargestell
 t wurden (wie innovativ!). Mit Davidstern\, Helm mit Schriftzug „Mossad
 “ (israelischer Geheimdienst)\, Schläfenlocken\, blutunterlaufene Augen
 \, Hakennase\, Raubtierzähne und SS-Runen am Hut.\nWenn das nicht ein gut
  gefülltes Potpourri an antisemitischen Beleidigungen ist\, im Gewand der
  „Israelkritik“?\nLeider kommt es weltweit regelmäßig zu antisemitis
 chen Vorfällen - auf den Straßen\, in der Politik\, in der sozialen Deba
 tte und in der Kunst. Antisemitische Beleidigungen sind eine Königsdiszip
 lin unter Künstlern\, die sich unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit und
 /oder Meinungsfreiheit dazu verpflichtet fühlen\, den Juden in regelmäß
 igen Abständen eins reinzuwürgen.\nWas sagt eine Jüdin dazu\, selbst K
 ünstlerin: Die Schauspielerin und Sängerin VIVIAN KANNER aus Berlin wird
  mit uns im Zoom-Talk dieses brisante Thema diskutieren\, das an Aktualit
 ät leider nicht abnimmt.\nVivian Kanner hat viel Erfahrung mit öffentlic
 hen Auftritten. Kürzlich spielte sie Theater in der KZ-Gedenkstätte Dach
 au („Die Dachauer Prozesse") und regelmäßig singt sie Lieder aus den 2
 0er und 30er Jahren\, die von jüdischen Komponisten geschrieben wurden. T
 eilweise vermitteln ihre Lieder auch jüdische Satire\, die für interessa
 nte Reaktionen im deutschen Publikum sorgen.\nSo ein Lied ist „An allem 
 sind die Juden schuld“:\nhttps://www.youtube.com/watch?v=PPznfiB5OJ0\n**
 **********************************************\nWir freuen uns riesig dara
 uf\, Euch die spannende Persönlichkeit Vivian Kanner vorzustellen und zu 
 erfahren\, wie es sich anfühlt\, den Deutschen bei ihren Auftritten ein k
 lein wenig Kritik zurückzuspiegeln und wie das so ankommt und gehandhabt 
 wird.\nWas darf Kunst?\nUnd was genau ist es\, das so verletzend ist für 
 Juden\, wenn solche Dinge passieren (können) wie auf der Documenta 2022 b
 zw. wie die Öffentlichkeit damit umgeht.\nHerrscht in der Tat „Antisemi
 tismusakzeptanz“ in Deutschland oder haben einfach alle Tomaten auf den 
 Augen\, weil Judentum in Deutschland immer noch als Randphänomen gesehen 
 wird\, das einen selbst nicht betrifft\, wenn nicht gerade Holocaust-Geden
 ktag ist?\nDeutschland\, sind Dir Deine Juden piepegal?\nAlle sind eingela
 den an dieser brisanten\, wichtigen und spannenden Diskussion teilzunehmen
  und ihre Unterstützung zu zeigen.\nAm 20.07. um 20:00 (IL)/19:00(DE) auf
  ZOOM\nLink zum Zoom-Event:\nhttps://us02web.zoom.us/j/87363974930...\nMee
 ting ID: 873 6397 4930\nPasscode: 994027\n\nMehr Infos über Schauspieleri
 n und Sängerin Vivian Kanner:\nhttps://www.viviankanner.com/\n\nSIEHE AUC
 H:\nhttps://www.facebook.com/events/1401804853628052/?ref=newsfeed
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