Terrorfolge: Fischereizone Gazas wieder eingeschränkt

Als Antwort auf das Abfeuern einer Rakete durch den Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ) reagierte das israelische Militär laut eigenen Angaben mit einer erneuten Reduktion der Fischereizone von Gaza auf sechs nautische Meilen. Die israelische Armee erklärte, dass der Raketenbeschuss auf Anweisung des Islamischen Jihad in Syrien erfolgt sei. Die Aktivitäten des Islamischen Jihads sind darauf ausgerichtet, den zwischen der Hamas und der israelischen Armee mit internationaler Vermittlung ausgehandelten Waffenstillstand ins Wanken zu bringen. Bestandteil der Waffenruhe war die Ausweitung der Fischereizone auf 28 Kilometer, was es seit dem Ausbruch der zweiten Intifada im September 2000 nicht mehr gegeben hatte. (tachles, orf) TS

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