Brötchen mit dem Smartphone bezahlen

Ein Roggenbrot, zwei Croissants: Statt Bargeld wird das Smartphone über die Ladentheke gereicht. Wer beim Bäcker Margoza in Jaffa in Israel einkauft, kann seine Geldbörse zu Hause lassen, wenn er die Colu-App installiert und aufgeladen hat. Colu ist eine virtuelle Geldbörse, hinterlegt wird eine reale Kreditkarte. Bezahlt werden kann in kleinen Geschäften, Lokalen oder Fitnessstudios in der Umgebung. “Immer mehr nutzen Colu, einfach weil es praktisch ist”, meint der Bäcker. Hinter dem Projekt steckt das israelische Fintech-Startup Colu mit 45 Angestellten, das 2014 gegründet wurde und in drei Finanzierungsrunden insgesamt USD 26,6 Mio. von Investoren als Startkapital eingesammelt hat. “Wir haben auch ein soziales Anliegen. Wir haben uns dafür entschieden, dass nur kleine lokale Geschäfte mitmachen können und keine großen Ketten. Denn wenn Geld im eigenen Viertel ausgegeben wird, dann profitiert die lokale Wirtschaft”, erklärt Vala Vaintraub, die die App in Tel Aviv verwaltet. “Unser Traum sind viele lokale Gemeinschaften, die sich zu einem globalen Netzwerk zusammenschließen.” (sz) EL

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