Demo zum 1. Mai in Neukölln: Israelhasser gegen “Blutsauger und Parasiten”

Am Mittwoch demonstrierten in Berlin noch Tausende gegen Antisemitismus und versammelten sich zum gemeinsamen Tragen der Kippa. Am nächsten Dienstag werden Judenhasser durch Neukölln ziehen und gemäß ihrem Internet-Aufruf gegen “Ausbeutung, Schmarotzer, Blutsauger und Parasiten” demonstrieren. Eine linksradikale Splittergruppe namens Jugendwiderstand mobilisiert unter dem Motto “Heraus zum Roten 1. Mai” für 13 Uhr zum Karl-Marx-Platz. Der Anmelder, eine Privatperson, nannte der Polizei 150 Teilnehmer. Der Aufzug führt zum Hermannplatz. Neben deutschen zählen sich vor allem arabisch- und türkischstämmige Jugendliche zu der Gruppe und ihrem Umfeld, die bereits am 1. Mai 2017 bei einer ähnlichen Demo pro-palästinensische und israelfeindliche Parolen skandierten. Neben “Kindermörder Israel” gab es religiöse Schlachtrufe wie “Allah liebt seine Märtyrer” und “Allah ist der Größte”. Zu diesem Spektrum gehört auch “F.O.R. Palestine”, deren Vertreter ganz offen zu Gewalt gegen Juden und zur Vernichtung Israels aufrufen. Diese Gruppen werden am 1. Mai auch vertreten sein, vor allem bei der großen 18-Uhr-Demo in Kreuzberg. (BerlinerZeitung) Bereits in der vergangenen Woche wurde eine Kundgebung gegen Antisemitismus auf dem Hermannplatz im Berliner Stadtteil Neukölln wegen Sicherheitsbedenken vorzeitig abgebrochen. Auf einem Video, das das Jüdische Forum auf Twitter veröffentlicht hat, ist ein Mann zu sehen, der die Flagge Israels entwendet. Ein anderer spuckt vor die Füße eines Organisators. (focus) KR

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