Deutsche Polizei verhaftet Palästinenser aus Syrien in Berlin

Ein 21-jähriger syrischer Palästinenser wurde in Berlin verhaftet, weil er im Verdacht stand, einen Terroranschlag in Israel mit chemischen Waffen geplant zu haben. Der syrische Migrant soll aktiv Mitglieder für eine Zelle rekrutiert haben, die den Angriff durchführen sollte. Deutsche Medien berichteten, dass der Mann der Terrorgruppe Islamischer Staat angehörte. Der Mann habe in einem von Sicherheitsbeamten abgefangenen Telefonat erklärt, er habe bereits die notwendigen Materialien angeschafft. Die deutschen Behörden bestätigten, dass der Mann letzten Monat auf einer der Hauptstraßen Berlins vom Sondereinsatzkommando SEK verhaftet wurde, nachdem er in eine Schlägerei in einem örtlichen Café verwickelt war. Ein Polizeisprecher sagte nur, dass der Verdächtige “sehr gefährlich” sei. Der Bundesnachrichtendienst (BND) habe von einem ausländischen Sicherheitsdienst einen Hinweis auf den Verdächtigen erhalten, der vor einiger Zeit mit einem falschen Pass aus Libyen gekommen sei. In einer Videobotschaft auf Hebräisch warnte die Terrorgruppe im Oktober 2015, dass “kein Jude mehr [am Leben] sein wird”. Ein maskierter islamischer Staatskämpfer sagte: “Der wahre Krieg hat noch nicht einmal begonnen und alles, was du bisher erlebt hast, war ein Kinderspiel und nichts im Vergleich zu dem, was dir bald passieren wird, inshallah [so Gott will]”. (tower) TS

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