Dürre: Kapstadt will (noch) keine Hilfe aus Israel

Über dem Theewaterskloof-Damm, wo sich noch vor vier Jahren eine riesige Wasserfläche erstreckte, blickt man nun auf eine sonnenverbrannte Steppe, aus der vereinzelt ein paar kahle Baumstämme emporragen. Der gesamte Westteil des Stausees, der Kapstadt mit rund 40% seines Trinkwassers versorgt, ist zum Rinnsal geschrumpft. Kapstadt hat noch für 80 Tage Wasser. Kapstadt könnte Ende April die weltweit erste Großstadt sein, der das Wasser ausgeht. Nach dem “Day Zero” müssen die 3,7 Millionen Einwohner Kapstadts zu einer von 200 Wasser-Sammelstellen fahren, um ihre täglichen Wasserrationen abzuholen: 25 Liter Wasser pro Person. Zurzeit werden die Einwohner gebeten, sich freiwillig zu beschränken. Vor einigen Jahren hatte Israel angeboten, Südafrika bei der Wasserbewirtschaftung zu helfen. Die dortige Regierung lehnte die Hilfe ab. Der Zorn auf das staatliche Wassermonopol in Südafrika steigt – die Behörden haben offenbar Entsalzungsanlagen verhindert, um ihr Monopol aufrecht zu halten. In der Zwischenzeit haben große israelische Wassertechnikfirmen wie TaKaDu nach Australien, in die USA und Lateinamerika expandiert und helfen dort erfolgreich. (Jpost, abb, kurier) EL

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