Eklat: Mannheim ehrte Mörder von Israelis

In der jüdischen Gemeinschaft in Mannheim sorgt ein Treffen zwischen dem Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) und seinem Amtskollegen aus Hebron, Taysir Abu Sneineh, für Irritationen. Die Empörung richtet sich gegen den Empfang Abu Sneinehs mit allen diplomatischen Ehren im Mannheimer Rathaus. Abu Sneineh war 1980 an einem terroristischen Anschlag in Hebron beteiligt, bei dem sechs Menschen den Tod fanden. Dafür war er in Israel verurteilt worden und drei Jahre später bei einem Gefangenenaustausch frei gekommen. Der Politiker gehört der Fatah, einer politischen Partei in den Palästinensischen Autonomiegebieten, an. Er hatte sich im Juli im Mannheimer Rathaus mit Mannheims Stadtoberhaupt getroffen, um einen Vertrag zur Förderung von Unternehmensgründungen abzuschließen, der auch von der Bundesregierung unterstützt wird. Sneineh war im Mai 2017 zum Stadtoberhaupt von Hebron gewählt worden. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Rhein-Neckar hatte sich in einer Erklärung an Oberbürgermeister Kurz gewandt und den Empfang mit diplomatischen Ehren als “Fehler” bezeichnet. (morgenweb, audiatur) TS

Alle Beiträge zur Kategorie: Was nicht in der SZ steht

Was nicht in der SZ steht

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

"Die erste Fassung der Überschrift unseres Leitartikels zum Wahlergebnis in Israel rief eine Kontroverse hervor - mit Recht. Die FR ...
Weiterlesen …

Das “Recht auf Rückkehr” in palästinensischen Meinungsumfragen

Aus einer Befragung des Washington Institute for Near East Policy: "Zwei Drittel der Bewohner von Gaza sagen, die Palästinenser sollten ...
Weiterlesen …

Geht es hier wirklich um Pressefreiheit?

Bei der Suche nach Mitgliedern der Terrorzelle, die für den Anschlag an der Bushaltestelle verantwortlich war, hat die IDF auch ...
Weiterlesen …
Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Die EU kann die Palästinenserorganisation Hamas weiter als terroristisch einstufen und deshalb ihre Gelder auf EU-Konten einfrieren. Das entschied das ...
Weiterlesen …

Bundes-CDU: Dieser Antrag muss noch beraten werden

Israelsolidarität ist in Deutschland offenbar gar nicht so einfach. Frankfurts Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker stellte beim CDU-Bundesparteitag den Antrag: ...
Weiterlesen …
Ein Märchenonkel gegen Israel

Ein Märchenonkel gegen Israel

Pierre Krähenbühl, Direktor des umstrittenen UNO-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), präsentiert sich gerne als Ritter der Menschlichkeit, als mitfühlender Chronist von ...
Weiterlesen …
Wie Judenmörder finanziert werden

Wie Judenmörder finanziert werden

Das Gesamtbudget der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) beträgt USD 5 Mrd. Davon budgetiert die PA im Jahr 2018 USD 340 Mio ...
Weiterlesen …

EU beendet Finanzierung für El-Kuds-Bewegung

Die IHRC wurde wegen ihrer Verbindungen zum Antisemitismus als "schändliche Organisation" bezeichnet. Das Finanzierungsabkommen für die Al Quds Rallye Gruppe ...
Weiterlesen …
Anzeige:
Anzeige:

Weiterlesen

Translate »

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen