Gericht verbietet Uber in Israel

Der Fahrdienst-Vermittler Uber darf nicht mehr in Israel operieren. Dies hat ein Gericht in Tel Aviv entschieden. Innerhalb von zwei Tagen müsse Uber seine Dienste in Israel einstellen, sagte der zuständige Richter laut der Jerusalem Post. Der Taxifahrerverband und die Taxi-App Gett hatten gegen Uber geklagt. Auch das Transportministerium war laut Medienberichten wegen mangelnder Sicherheit gegen Uber vorgegangen. Uber wurde zudem vorgeworfen, die Regeln im Personentransport nicht zu befolgen. Den Fahrern würde es an entsprechenden Beförderungslizenzen und Versicherungen mangeln. Uber hatte seit vergangenem Jahr den nächtlichen Service UberNight im Großraum Tel Aviv angeboten. Seit einigen Wochen gab es den Dienst auch rund um die Uhr und an allen sieben Tagen der Woche. Am jüdischen Ruhetag Sabbat kommt der öffentliche Nahverkehr nahezu komplett zum Erliegen. Uber teilte mit, man werde dem Urteil Folge leisten und die Services UberNight und UberDay in Tel Aviv vorerst einstellen. (n-tv,persoenlich, it-times) KR

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