Israelische Technologie hilft bei Höhlenrettung in Thailand

Ein thailändisches Jugendfußballteam ist tief in einer überfluteten Höhle gefangen. Thailändische Behörden baten das israelische Unternehmen Maxtech Networks um Hilfe, um die Kommunikation mit den 12 Jungen und ihrem Trainer zu ermöglichen. Maxtech benötigt keinen Handy-Turm. Es ist vergleichbar mit Leuchtfeuern, die von einem Hügel zum anderen sichtbar sind und eine Nachricht in einer Art Staffel schicken. Trotz der Entfernung und Tiefe kommunizieren die Geräte der israelischen Firma drahtlos miteinander. Die Technologie wurde zur Lebensader für die Jungen. So sind Unterhaltungen mit ihren Angehörigen möglich. Außerdem können die Helfer in der Höhle wichtige Informationen weitergeben. Der Rückweg aus der Höhle ist vier Kilometer lang. Viele Passagen sind komplett überflutet. Ein Taucher, Ex-Soldat der thailändischen Militäreinheit Navy Seals, ertrank, als er auf dem Rückweg aus der Höhle nicht mehr genügend Sauerstoff hatte. Es drohen neue heftige Regenfälle. Dann könnte die Höhle weiter überflutet werden. Der Kommandeur der thailändischen Navy Seals machte deutlich, dass sie “nur noch einen begrenzten Zeitraum” zur Rettung hätten. Im schlimmsten Fall wären die Kinder bis zum Ende der Monsunzeit im Oktober gefangen. (toi,fokusjerusalem) EL

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