Judenhass vor dem Brandenburger Tor

Berlin, 8. Dezember: Hunderte Demonstranten, viele mit palästinensischen und türkischen Flaggen, hatten sich vor der US-Botschaft versammelt. Dabei wurden laut Polizeiangaben zwei israelische Fahnen verbrannt. In Videos und auf Fotos ist dokumentiert, wie in der Menge vor dem Brandenburger Tor ein weißes Laken mit Davidstern angezündet wurde, antisemitische Parolen skandiert wurden und Fahnen der Fatah und der Hamas gezeigt wurden. Die Berliner Polizei hatte laut Medienberichten zunächst davon gesprochen, dass die Kundgebung “ohne größere Störungen” verlaufen sei. Einen Tag später meldete sie dann bei Twitter: “Eine Demonstration ,gegen die Verlegung der Amerikanischen Botschaft nach Jerusalem’ verlief gestern keinesfalls störungsfrei. 10 Freiheitsentziehungen und 12 Strafanzeigen sind erfolgt. Unter anderem wegen des Verbrennens von Israel-Fahnen.” Stellungnahmen aus dem politischen Berlin zu den israelfeindlichen und antisemitischen Vorfällen gab es zunächst (Stand 9.12.) bis auf einzelne Ausnahmen nicht. (welt, faz, JFDA, ReDoc,Felgentreu) EL / JG

Alle Beiträge zur Kategorie: Was nicht in der SZ steht

Was nicht in der SZ steht

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

"Die erste Fassung der Überschrift unseres Leitartikels zum Wahlergebnis in Israel rief eine Kontroverse hervor - mit Recht. Die FR ...
Weiterlesen …

Das “Recht auf Rückkehr” in palästinensischen Meinungsumfragen

Aus einer Befragung des Washington Institute for Near East Policy: "Zwei Drittel der Bewohner von Gaza sagen, die Palästinenser sollten ...
Weiterlesen …

Geht es hier wirklich um Pressefreiheit?

Bei der Suche nach Mitgliedern der Terrorzelle, die für den Anschlag an der Bushaltestelle verantwortlich war, hat die IDF auch ...
Weiterlesen …
Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Die EU kann die Palästinenserorganisation Hamas weiter als terroristisch einstufen und deshalb ihre Gelder auf EU-Konten einfrieren. Das entschied das ...
Weiterlesen …

Bundes-CDU: Dieser Antrag muss noch beraten werden

Israelsolidarität ist in Deutschland offenbar gar nicht so einfach. Frankfurts Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker stellte beim CDU-Bundesparteitag den Antrag: ...
Weiterlesen …
Ein Märchenonkel gegen Israel

Ein Märchenonkel gegen Israel

Pierre Krähenbühl, Direktor des umstrittenen UNO-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), präsentiert sich gerne als Ritter der Menschlichkeit, als mitfühlender Chronist von ...
Weiterlesen …
Wie Judenmörder finanziert werden

Wie Judenmörder finanziert werden

Das Gesamtbudget der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) beträgt USD 5 Mrd. Davon budgetiert die PA im Jahr 2018 USD 340 Mio ...
Weiterlesen …

EU beendet Finanzierung für El-Kuds-Bewegung

Die IHRC wurde wegen ihrer Verbindungen zum Antisemitismus als "schändliche Organisation" bezeichnet. Das Finanzierungsabkommen für die Al Quds Rallye Gruppe ...
Weiterlesen …
Anzeige:
Anzeige:

Weiterlesen

Translate »

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen