Palästinenser boykottieren humanitäre Hilfe für Gaza

Vertreter von Israel, Bahrain, Ägypten, Oman, Katar, Saudi-Arabien, europäischen Ländern und anderen trafen sich im Weißen Haus, um über den Gazastreifen zu diskutieren. Die Palästinensische Behörde (PA) boykottierte das Treffen. Jason Greenblatt, der Abgesandte von Präsident Donald Trump, begann den Gipfel mit der Verurteilung des Angriffs auf den Premierminister der PA, Rami Hamdallah, bei dessen Besuch im Gazastreifen, um an der Einweihungszeremonie für die Notfall-Kläranlage Nord-Gaza teilzunehmen. Generalmajor Yoav Mordechai, Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Territorien, vertrat Israel bei den Gesprächen. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Vertreter der US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) und Investmentfonds unter der Autorität der US-Regierung waren ebenfalls anwesend. Greenblatt stellte Maßnahmen zur Unterstützung der Bewohner des Gazastreifens vor. Bemerkenswert war die Begegnung von Vertretern aus Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Israelis. In seinen Ausführungen betonte Greenblatt, dass die Libanonisierung des Gazastreifens die Herrschaft der Hamas fördere und Hilfe der internationalen Gemeinschaft für die Zivilisten behindere. (globes, JPost) TS

Alle Beiträge zur Kategorie: Was nicht in der SZ steht

Was nicht in der SZ steht

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

"Die erste Fassung der Überschrift unseres Leitartikels zum Wahlergebnis in Israel rief eine Kontroverse hervor - mit Recht. Die FR ...
Weiterlesen …

Das “Recht auf Rückkehr” in palästinensischen Meinungsumfragen

Aus einer Befragung des Washington Institute for Near East Policy: "Zwei Drittel der Bewohner von Gaza sagen, die Palästinenser sollten ...
Weiterlesen …

Geht es hier wirklich um Pressefreiheit?

Bei der Suche nach Mitgliedern der Terrorzelle, die für den Anschlag an der Bushaltestelle verantwortlich war, hat die IDF auch ...
Weiterlesen …
Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Die EU kann die Palästinenserorganisation Hamas weiter als terroristisch einstufen und deshalb ihre Gelder auf EU-Konten einfrieren. Das entschied das ...
Weiterlesen …

Bundes-CDU: Dieser Antrag muss noch beraten werden

Israelsolidarität ist in Deutschland offenbar gar nicht so einfach. Frankfurts Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker stellte beim CDU-Bundesparteitag den Antrag: ...
Weiterlesen …
Ein Märchenonkel gegen Israel

Ein Märchenonkel gegen Israel

Pierre Krähenbühl, Direktor des umstrittenen UNO-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), präsentiert sich gerne als Ritter der Menschlichkeit, als mitfühlender Chronist von ...
Weiterlesen …
Wie Judenmörder finanziert werden

Wie Judenmörder finanziert werden

Das Gesamtbudget der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) beträgt USD 5 Mrd. Davon budgetiert die PA im Jahr 2018 USD 340 Mio ...
Weiterlesen …

EU beendet Finanzierung für El-Kuds-Bewegung

Die IHRC wurde wegen ihrer Verbindungen zum Antisemitismus als "schändliche Organisation" bezeichnet. Das Finanzierungsabkommen für die Al Quds Rallye Gruppe ...
Weiterlesen …
Anzeige:
Anzeige:

Weiterlesen

Translate »

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen