Jerusalems Bürgermeister will die Flüchtlingslüge beenden

Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat will die UNRWA-Dienste auflösen und das Flüchtlingsproblem in Jerusalem beenden. Die Sprecherin von Barkat verschickte an Journalisten eine Pressemitteilung mit dem Wortlaut der Pläne des Bürgermeisters: “Die Entscheidung der USA hat eine seltene Gelegenheit geschaffen, die Dienste des UNRWA durch Dienste der Jerusalemer Gemeinde zu ersetzen – wir beenden die Lüge des ,palästinensischen Flüchtlingsproblems’ und die Versuche, eine falsche Souveränität innerhalb einer Souveränität zu schaffen”. Barkat kündigte einen detaillierten Aktionsplan an, um die UNRWA aus Jerusalem zu entfernen und ihre Dienste durch kommunale Dienste zu ersetzen. Im Bildungsbereich hat die UNRWA 7 Schulen mit 1.800 Schülern, die alle illegal und ohne Lizenz des Bildungsministeriums arbeiten und als zentrale Anlaufstelle für die Aufstachelung zu Terrorismus und Gewalt dienen. In den letzten Jahren haben die Einwohner von Shuafat ernsthafte Bedenken über das unzureichende Bildungsniveau in den UNRWA-Schulen geäußert und dazu aufgerufen, in Schulen der Gemeinde Jerusalem zu wechseln. UNRWA-Kliniken in der Altstadt und im Lager Shuafat arbeiten ohne Genehmigung des Gesundheitsministeriums und sind tatsächlich illegal. Im Rahmen des Barkat-Plans wird die Gemeinde über das Gesundheitsministerium Schließungsanordnungen für die medizinischen Zentren der UNRWA erlassen und die Patienten in Zentren in unmittelbarer Nähe aufnehmen. (israelnational) TS

Alle Beiträge zur Kategorie: Was nicht in der SZ steht

Was nicht in der SZ steht

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

“Der ewige Jude” Entschuldigung der Frankfurter Rundschau:

"Die erste Fassung der Überschrift unseres Leitartikels zum Wahlergebnis in Israel rief eine Kontroverse hervor - mit Recht. Die FR ...
Weiterlesen …

Das “Recht auf Rückkehr” in palästinensischen Meinungsumfragen

Aus einer Befragung des Washington Institute for Near East Policy: "Zwei Drittel der Bewohner von Gaza sagen, die Palästinenser sollten ...
Weiterlesen …

Geht es hier wirklich um Pressefreiheit?

Bei der Suche nach Mitgliedern der Terrorzelle, die für den Anschlag an der Bushaltestelle verantwortlich war, hat die IDF auch ...
Weiterlesen …
Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Hamas-Gelder bleiben eingefroren

Die EU kann die Palästinenserorganisation Hamas weiter als terroristisch einstufen und deshalb ihre Gelder auf EU-Konten einfrieren. Das entschied das ...
Weiterlesen …

Bundes-CDU: Dieser Antrag muss noch beraten werden

Israelsolidarität ist in Deutschland offenbar gar nicht so einfach. Frankfurts Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker stellte beim CDU-Bundesparteitag den Antrag: ...
Weiterlesen …
Ein Märchenonkel gegen Israel

Ein Märchenonkel gegen Israel

Pierre Krähenbühl, Direktor des umstrittenen UNO-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), präsentiert sich gerne als Ritter der Menschlichkeit, als mitfühlender Chronist von ...
Weiterlesen …
Wie Judenmörder finanziert werden

Wie Judenmörder finanziert werden

Das Gesamtbudget der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) beträgt USD 5 Mrd. Davon budgetiert die PA im Jahr 2018 USD 340 Mio ...
Weiterlesen …

EU beendet Finanzierung für El-Kuds-Bewegung

Die IHRC wurde wegen ihrer Verbindungen zum Antisemitismus als "schändliche Organisation" bezeichnet. Das Finanzierungsabkommen für die Al Quds Rallye Gruppe ...
Weiterlesen …
Anzeige:
Anzeige:

Weiterlesen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen